Februar 2014

Hilferuf!
Schutz der Streunerkatzen um Katzenleid zu begrenzen

>> Hier << geht es zur Online-Petition.

Als einzelner Tierfreund werde ich von der Politik ignoriert, wenn sich aber ALLE TIERFREUNDE GEMEINSAM FÜR DIE RECHTE DER TIERE EINSETZEN, werden wir von unseren gewählten politischen Vertretern gehört und ernst genommen. Unsere Hunde und Katzen, die zu unserer Familie gehören, sind uns lieb und teuer und wir tun alles für ihren Schutz und ihr Wohlbefinden. In Deutschland gibt es zum Glück keine verwilderten streunenden Hunde, trauriger Weise aber verwilderte Hauskatzen-Populationen und Katzenelend durch verantwortungslose Tierhalter. Seit 2001 gibt es eine Hundeschutz-Verordnung im Tierschutzgesetz.

Weshalb weigert sich die Bundesregierung seit über 20 Jahren eine bundeseinheitliche Katzenschutzverordnung im Tierschutzgesetz zu erlassen?

Weshalb haben 200 Städte und Gemeinden in Deutschland eine Kastrationspflicht, Städte und Gemeinden in Bayern aber nicht?

Weshalb können Gesetze für Tiernutzer geändert werden, für einen besseren Tierschutz aber nicht?

Wehret den Anfängen!

Fütterungsverbote für freilebende, verwilderte Katzen sind Tierquälerei und beschämend für Deutschland. Viele von Ihnen, sind wie ich, Mitglied in einem oder mehreren Tierschutzverbänden.

Bitten Sie diese, den Link unserer gemeinsamen Petition auf ihre Homepage zu nehmen, damit wir mehr Unterschriften bekommen.

Jeder einzelne Tierfreund zählt für die Katzen.

Wir unterstützen diese Tierschutzverbände, die ebenfalls gegen das Katzenelend kämpfen, ja auch mit unseren Spenden und Unterschriften.

TIERFREUNDE SIND WÄHLER!

Am 16. März 2014 sind Kommunalwahlen. Wichtig wäre es nach dieser Wahl aktiv zu werden, und dann vor allem die Stadträte mit ins Boot zu nehmen. Diese können nämlich Anträge zur Behandlung im Stadtrat stellen und so auch parteimäßig Druck auf den dann amtierenden Bürgermeister ausüben.

Tiere haben Gefühle, leiden wie wir, und sie haben Rechte. Wir haben die Verantwortung, diese Rechte gemäß dem „Staatsziel Tierschutz“ bei der Bundesregierung einzufordern.

Das kann aber nur gelingen, wenn wir verstehen, dass diese große Hürde NUR GEMEINSAM überwunden werden kann. Nur dann wäre in allen Bundesländern z. B. eine Tierschutzverbandsklage und/oder ein Volksentscheid, zum Schutz unserer Heimtiere und Nutztiere, denkbar.

Vielen Dank für Ihre große Hilfe und Ihre Unterstützung im Namen unserer Mitgeschöpfe!

Ihre Margit Mayr