Geschichten

 

Hier erzählen wir einige Anekdoten und Alltagsgeschichten aus dem Leben und der Arbeit auf dem Gnadenhof und über unsere Tiere. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Dezember 2017

Bonnie - unser Weihnachtengel 2017

...ein früher Wintereintritt 2017 mit kalten Nächten, eisigem Wind und Schneefall. Fast täglich kommen Anrufe von Mitbürgern, die über abgemagerte, struppig aussehende Katzen in der Nähe von Bahnhöfen, Krankenhäusern und Altersheimen berichten. Es gibt in diesen Gegenden kaum Möglichkeiten Futterstellen einzurichten, da sie nicht betreut werden. Wir sind nur wenige Tierschutzorganisationen in den Vogesen und ausgerechnet hier sind die Winter kalt, lang und schneereich...

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Februar 2015

Viel Schnee und bitter kalt

...aber wir sind frohen Mutes und versuchen allen Wünschen der Tiere gerecht zu werden.

Hühner und Gänse wollen nur zeitweise in die weiße Pracht, also Stalltürchen auf und Stalltürchen zu und da kein Grün im Gelände in Sicht, mehrmals am Tag frischen Salat.

Die beiden Schweine und die 8 Ziegen dürfen zweimal am Tag in Garten und Hof laufen...

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November 2014

Hier will der Winter einkehren

und es gab schon die ersten Schneeflocken. Heute Morgen haben wir Holz gespalten, damit die Heizung laufen kann, denn 35 Katzen haben sich bereits ins Haus geschlichen und suchen warme Plätze. Die anderen verkriechen sich schon am späten Nachmittag in ihre Häuschen im Katzenhaus und Batiment. Da kommen die zwei gut isolierten Häuschen wunderbar zum Einsatz...

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August 2014

Kranke Katzen

Die meisten Katzen haben wir Ihnen vorgestellt: aber seit Ende 2012 war der Lebensraum für Strassenkatzen auf unserem Gelände erschöpft. Sind es zuviele dieser scheuen Tiere, die gerne individuell leben, dann besteht die Gefahr, dass sie in die Wälder abwandern. Aber es waren immer wieder Anfragen für behinderte oder chronisch kranke Katzen...

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August 2014

Unwetter im Juli 2014

Das Unwetter vor einigen Wochen hat viele Schäden an unseren Gebäuden und auf dem Grundstück hinterlassen.

Die Schäden sind noch nicht behoben und die Versicherung zahlt nichts, da unser Dorf nicht als Katrastrophengebiet angegeben wurde. Es betraf nur uns und den Wald bis zum "champ des roches", also nur die Natur und ihre Tiere und da muss man wohl keinen großen Einsatz geben. Ich bin mal wieder entsetzt und enttäuscht...

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